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Die Spülmaschine richtig nutzen

Tipps für sauberes Geschirr und beste Spülergebnisse

Sauberes Geschirr und ein sparsamer Spülgang? Mit dem richtigen Einräumen des Geschirrs, dem passenden Spülprogramm und den geeigneten Produkten gelingt beides. Erfahre, wie du deine Spülmaschine optimal nutzt, pflegst und kleine Spülprobleme einfach löst.

Geschirr in die Spülmaschine oder von Hand spülen?

Wie sparsam du spülst, hängt unter anderem von der Geschirrmenge, dem Wasser- und Energieverbrauch sowie der Spültemperatur ab. Eine moderne, voll beladene Spülmaschine kann unter vergleichbaren Bedingungen energieeffizienter sein als das Spülen von Hand. Nutze deine Spülmaschine daher möglichst gut gefüllt und wähle – je nach Verschmutzungsgrad – das Eco-Programm.

Zum Thema Energieverbrauch  können wir dir die Seite "Forum Waschen" des Industrieverbandes für Körperpflege und Waschmittel (IKW) empfehlen.

Beste Ergebnisse in der Spülmaschine

Für das beste Ergebnis sind drei Produkte wichtig: Maschinenspülmittel (Pulver oder Tabs), Regeneriersalz und Klarspüler. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und ergänzen sich.

  • Maschinenspülmittel (Pulver oder Tabs) reinigen das Geschirr und lösen Fett sowie Speisereste. Pulver lässt sich je nach Beladung und Verschmutzung dosieren; Tabs sind praktisch vorportioniert.
  • Regeneriersalz unterstützt die Enthärtungsanlage der Maschine. Diese reduziert Kalkbildner im Wasser und hilft, Kalkablagerungen vorzubeugen. Verwende dafür ausschließlich spezielles Spülmaschinensalz – kein Speisesalz, da Zusätze die Enthärtungsanlage schädigen können.
  • Klarspüler unterstützt das Ablaufen des Wassers und hilft, Wasserflecken und Rückstände auf dem Geschirr beim Trocknen zu reduzieren.

Tipp: ökozertifizierte Tabs sind oft sogenannte MONO-Tabs - sie enthalten nur Stoffe zur Reinigung und sollten daher immer in Kombination mit Renergiersalz/Spülmaschinensalz und Klarspüler verwendet werden.

AlmaWin bietet dafür Spülmaschinenpulver, Spülmaschinentabs, Klarspüler und Spülmaschinensalz. Ergänzend hilft der AlmaWin Spül- und Waschmaschinen Reiniger, Ablagerungen und Verschmutzungen im Gerät zu lösen.

ZU DEN SPÜLPRODUKTEN VON ALMAWIN

Wasserhärte und Spülmaschineneinstellungen optimal abstimmen

Die Wasserhärte beeinflusst, wie die Enthärtungsanlage und die Klarspülerdosierung deiner Spülmaschine eingestellt werden sollten. Informiere dich bei deinem Wasserversorger über die örtliche Wasserhärte und beachte die Empfehlungen in der Bedienungsanleitung. Prüfe insbesondere beim Wechsel des Spülmittels oder beim Einsatz ökozertifizierter Produkte, ob die Einstellungen weiterhin passen. Behalte außerdem die Salz- und Klarspüleranzeige im Blick und fülle bei Bedarf nach.

Effizient spülen: Das passende Programm wählen

Je nach Verschmutzungsgrad und Geschirrart gibt es für jeden Spülgang das passende Programm. Das Eco-Programm dauert meist länger, ist aber auf einen sparsamen Energie- und Wasserverbrauch ausgelegt und eignet sich für normal verschmutztes Geschirr.

Das Automatikprogramm passt den Spülvorgang je nach Verschmutzung und Beladung an. Das Intensivprogramm reinigt stark verschmutzte Töpfe, Pfannen und angetrocknete Speisereste besonders gründlich. Das Normal- oder Universalprogramm eignet sich für alltägliches, normal verschmutztes Geschirr. Kurz- und Schnellprogramme sind ideal für leicht verschmutztes Geschirr, das schnell wieder einsatzbereit sein soll. Ein Glasprogramm reinigt empfindliche Gläser besonders schonend, während das Vorspülprogramm Speisereste mit Wasser entfernt, wenn das Geschirr nicht sofort gespült wird.

Wähle das Programm passend zur Beladung und Verschmutzung. Welche Programme deine Spülmaschine bietet und wofür sie geeignet sind, erfährst du in der Bedienungsanleitung.

Geschirr richtig einräumen: So wird alles sauber

Damit das Wasser alle Geschirrteile erreicht und dein Spülgang möglichst effizient läuft, kommt es auf die richtige Anordnung an:

  • Unterer Geschirrkorb: Hier sind große und schwere Teile wie Töpfe, Pfannen, Auflaufformen und große Teller am besten aufgehoben. Stark verschmutzte Teile sollten möglichst so stehen, dass die Wasserstrahlen sie gut erreichen. Achte darauf, dass sich die Teile nicht gegenseitig verdecken.

  • Oberer Geschirrkorb: Tassen, Gläser, Schüsseln und kleinere Schalen gehören in der Regel nach oben. Stelle sie mit der Öffnung nach unten oder schräg ein, damit das Wasser gut ablaufen kann. Empfindliche Gläser sollten sicher stehen und nicht aneinanderstoßen.

  • Besteck: Sortiere Messer, Gabeln und Löffel in den Besteckkorb oder die Besteckschublade. Lege Besteckstücke möglichst nicht ineinander, damit das Wasser alle Flächen erreicht. Beachte die Hinweise des Herstellers, insbesondere bei scharfen Messern.

  • Sprüharme freihalten: Kontrolliere vor dem Start, ob sich die Sprüharme frei drehen können und weder von hohen Töpfen noch von anderem Geschirr blockiert werden.

  • Dosierkammer freihalten: Große Teller, Pfannen oder andere Geschirrteile dürfen die Dosierkammer nicht verdecken, damit sie sich während des Spülgangs ungehindert öffnen kann.

  • Leichte Teile sichern: Kunststoffdosen, Deckel und andere leichte Teile sollten so platziert werden, dass sie nicht durch den Wasserstrahl umkippen oder herumgeschleudert werden.

  • Geschirr nicht überladen: Achte darauf, dass sich die Teile nicht gegenseitig verdecken und genügend Platz für die Wasserzirkulation bleibt.

Tipp: Entferne grobe Speisereste vor dem Einräumen. Ein gründliches Vorspülen unter fließendem Wasser ist in der Regel nicht nötig. Wie du einzelne Geschirrteile optimal platzierst, hängt auch vom Modell deiner Spülmaschine ab – beachte deshalb die Bedienungsanleitung.

Geschirr richtig trocknen und die Spülmaschine ausräumen

Auch nach dem Spülgang lässt sich mit ein paar einfachen Handgriffen ein besseres Trocknungsergebnis erzielen:

  • Tür nach Programmende öffnen: Wenn deine Spülmaschine kein automatisches Türöffnungssystem besitzt, kann es helfen, die Tür nach dem Programmende einen Spalt zu öffnen. So kann die feuchte Luft entweichen und das Geschirr besser nachtrocknen. Beachte dabei die Hinweise in der Bedienungsanleitung.

  • Restfeuchtigkeit aufnehmen: Bei Bedarf kannst du ein sauberes, trockenes Geschirrtuch verwenden, um einzelne feuchte Stellen nachzuwischen. Ein Geschirrtuch in die offene Tür zu hängen, kann ebenfalls helfen, Feuchtigkeit aufzunehmen, sofern der Hersteller dies empfiehlt.

  • In der richtigen Reihenfolge ausräumen: Räume zuerst den Unterkorb aus. So tropft weniger Restwasser von Tellern, Tassen oder Schüsseln aus dem Oberkorb auf das bereits trockene Geschirr.

  • Geschirr vollständig trocknen lassen: Gib Gläsern, Kunststoffteilen und anderen noch feuchten Gegenständen etwas Zeit zum Nachtrocknen, bevor du sie in den Schrank räumst.

  • Dichtungen und Innenraum kontrollieren: Wische bei Bedarf verbliebene Wassertropfen an Türinnenseite und Dichtungen ab. So beugst du Feuchtigkeitsansammlungen vor.

Tipp: Kunststoffgeschirr speichert weniger Wärme als Porzellan oder Glas und trocknet deshalb häufig schlechter. Trockne Kunststoffteile bei Bedarf einfach mit einem sauberen Geschirrtuch nach.

Spülmaschine richtig reinigen und pflegen

Eine saubere Spülmaschine ist die Grundlage für hygienisch sauberes Geschirr und gute Spülergebnisse. Speisereste, Fett und Kalk können sich mit der Zeit im Innenraum, an den Dichtungen und im Filtersystem ablagern. Mit regelmäßiger Pflege beugst du unangenehmen Gerüchen vor und unterstützt die zuverlässige Funktion deiner Maschine.

  • Türdichtungen und Tür reinigen: Wische die Dichtungen und die Innenflächen der Tür regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch ab. Achte besonders auf Ecken, Kanten und den Bereich rund um die Scharniere, in denen sich Schmutz und Feuchtigkeit sammeln können.

  • Sieb und Filter säubern: Nimm das Sieb gemäß Bedienungsanleitung heraus und entferne Speisereste. Spüle es unter fließendem Wasser ab und setze es anschließend wieder korrekt ein. Ein sauberes Filtersystem unterstützt die Wasserzirkulation und hilft, Rückstände auf dem Geschirr zu vermeiden.

  • Sprüharme kontrollieren: Prüfe regelmäßig, ob die Sprüharme frei beweglich sind und die Düsen nicht durch Kalk oder Speisereste verstopft werden. Reinige sie bei Bedarf entsprechend den Herstellerangaben.

  • Innenraum und Körbe pflegen: Entferne sichtbare Ablagerungen und Rückstände aus dem Innenraum sowie von den Geschirrkörben. Achte auch auf Bereiche, in denen sich Wasser sammeln kann.

  • Regelmäßige Grundreinigung durchführen: Für eine gründliche Reinigung kannst du den AlmaWin Spül- und Waschmaschinen Reiniger gemäß Packungsanleitung verwenden. Er unterstützt die Entfernung von Ablagerungen und Rückständen im Maschineninneren.

Wie oft solltest du deine Spülmaschine reinigen?

Das hängt davon ab, wie häufig du sie nutzt und wie stark sie verschmutzt. Kontrolliere Sieb und Filter am besten regelmäßig und entferne Speisereste zeitnah. Eine Grundreinigung ist sinnvoll, sobald sich Ablagerungen oder unangenehme Gerüche bemerkbar machen – oder entsprechend den Empfehlungen des Maschinenherstellers.

Tipp: Wenn deine Spülmaschine unangenehm riecht oder das Geschirr nicht mehr richtig sauber wird, lohnt sich ein Blick auf Filter, Sprüharme und Türdichtungen. Oft lassen sich die Ursachen bereits durch eine gründliche Reinigung beheben.

Spülprobleme lösen: Beläge und Flecken richtig behandeln

Weißer Belag auf Geschirr oder im Innenraum

Ein weißer Belag kann durch Kalkablagerungen entstehen. Teste vorsichtig an einer unauffälligen Stelle, ob sich der Belag mit einem Tuch und etwas Essig oder Zitronensaft lösen lässt. Wenn das gelingt, deutet das auf Kalk hin. Prüfe in diesem Fall die eingestellte Wasserhärte sowie den Füllstand von Regeneriersalz und Klarspüler. Verwende zum Entkalken der Spülmaschine ausschließlich geeignete Produkte und beachte die jeweiligen Anwendungshinweise.

Weißer Belag, der sich nicht mit Essig oder Zitronensaft löst

Lässt sich der Belag nicht entfernen, kann eine andere Ursache dahinterstecken. Wurde kürzlich Regeneriersalz nachgefüllt, kontrolliere, ob der Deckel des Salzbehälters richtig verschlossen ist. Ausgetretenes Salz kann weiße Rückstände verursachen. Ein Spülgang ohne Geschirr und ohne Spülmittel kann helfen, Salzreste auszuspülen. Bleibt der Belag bestehen, wirf einen Blick in die Bedienungsanleitung oder wende dich an den Kundendienst des Geräteherstellers.

Weiße Wasserflecken auf Gläsern oder Besteck  

Weiße Flecken können auf Kalkrückstände hindeuten. Kontrolliere, ob Regeneriersalz oder Klarspüler nachgefüllt werden muss. Prüfe außerdem, ob die Wasserhärte korrekt eingestellt ist und die Klarspülerdosierung zur Wasserqualität passt. Orientiere dich dabei an den Empfehlungen in der Bedienungsanleitung.

Bläuliche oder regenbogenfarbene Schlieren auf Gläsern

Solche Schlieren können durch eine zu hohe Klarspülerdosierung entstehen. Reduziere die Dosierung schrittweise und beobachte, ob sich das Spülergebnis verbessert. Bleiben die Schlieren bestehen, prüfe weitere mögliche Ursachen anhand der Bedienungsanleitung.

Die passenden Produkte für sauberes Geschirr und eine gepflegte Spülmaschine

AlmaWin Spülmaschinenpulver: Lässt sich je nach Beladung und Verschmutzungsgrad individuell dosieren. Für optimale Spülergebnisse zusammen mit Klarspüler und Spülmaschinensalz verwenden.

AlmaWin Spülmaschinentabs: Die praktische, vordosierte Alternative für eine unkomplizierte Anwendung. Ergänzend Klarspüler und Spülmaschinensalz verwenden.

AlmaWin Klarspüler: Unterstützt die Trocknung des Geschirrs und hilft, Wasserflecken zu reduzieren.

AlmaWin Spülmaschinensalz: Unterstützt die Enthärtungsanlage deiner Spülmaschine und hilft, Kalkablagerungen vorzubeugen.

AlmaWin Spül- und Waschmaschinen Reiniger: Für die regelmäßige Reinigung und Pflege deiner Spülmaschine und Waschmaschine.

Bewusst reinigen mit AlmaWin: Die AlmaWin Spülmaschinenprodukte sind phosphatfrei, chlorfrei, gentechnikfrei, frei von Mikroplastik und vegan. Sie sind ökozertifiziert mit ECOCERT® oder Ecogarantie®.

Was gehört nicht in die Spülmaschine?

Nicht jedes Material verträgt die hohen Temperaturen, den Wasserdruck und die Reinigungsmittel in der Spülmaschine. Manche Gegenstände können beschädigt werden, ihren Glanz verlieren oder sich verfärben. Achte deshalb auf die Herstellerangaben und spüle empfindliche Teile im Zweifel lieber von Hand.

  • Holz und Bambus: Schneidebretter, Kochlöffel und Holzgeschirr können durch Feuchtigkeit und Hitze aufquellen, Risse bekommen oder sich verziehen.

  • Silber und versilbertes Besteck: Silber kann anlaufen oder sich verfärben. Besonders bei Kontakt mit anderen Metallen können unerwünschte Veränderungen auftreten.

  • Aluminium: Unbeschichtetes Aluminium kann durch Spülmittel und hohe Temperaturen matt werden, oxidieren oder sich dunkel verfärben.

  • Empfindliche Gläser und Kristallglas: Hohe Temperaturen und Spülmittel können die Oberfläche angreifen. Mit der Zeit kann das Glas trüb werden oder seinen Glanz verlieren.

  • Handbemaltes und vergoldetes Geschirr: Dekore, Goldränder und Verzierungen können sich durch wiederholte Spülgänge ablösen oder verblassen.

  • Kunststoff ohne Spülmaschineneignung: Nicht hitzebeständige Kunststoffteile können sich verformen. Prüfe, ob der Gegenstand ausdrücklich für die Spülmaschine geeignet ist.

  • Beschichtete Pfannen und Töpfe: Je nach Beschichtung können hohe Temperaturen und Reinigungsmittel die Oberfläche auf Dauer beanspruchen. Beachte die Pflegehinweise des Herstellers.

  • Isolierflaschen und Thermobecher: Bei manchen Modellen können Wasser in den Zwischenraum eindringen oder Dichtungen und Isolierung beschädigt werden.

  • Messer mit empfindlichen Griffen: Holzgriffe und hochwertige Klingen können durch die Reinigung leiden. Bei scharfen Messern empfiehlt sich häufig die schonende Handwäsche.

  • Elektrische Geräte und Gegenstände mit Elektronik: Küchengeräte, elektrische Milchaufschäumer, Küchenwaagen und andere Gegenstände mit elektrischen Bauteilen gehören grundsätzlich nicht in die Spülmaschine, sofern sie nicht ausdrücklich dafür geeignet sind. Wasser und Spülmittel können die Elektronik beschädigen und Funktionsstörungen verursachen. Auch Batterien, Akkus und elektronische Bedienelemente dürfen nicht mitgespült werden. Abnehmbare Einzelteile können dagegen spülmaschinengeeignet sein – beachte hierzu die Herstellerangaben.

Tipp: Achte auf das Spülmaschinensymbol und die Pflegehinweise des Herstellers. Wenn du dir bei einem Gegenstand unsicher bist, ist Handwäsche mit warmem Wasser und einem milden Spülmittel meist die schonendere Wahl.

Du hast noch Fragen? Wir sind gerne für dich da!

Du möchtest mehr über die richtige Anwendung unserer Spülmaschinenprodukte erfahren oder brauchst Unterstützung bei der Auswahl des passenden Produkts? Wir helfen dir gerne weiter!

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